Schweizerische Eidgenossenschaft
Verfassungsbruch!
Eidgenössisches Volks-Referendum gegen die Nicht-Umsetzung des Volks-Entscheides vom 9. Februar 2014.
Volks-Referendum gegen die Missachtung des Artikels 121a der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Referendum_Masseneinwanderung_MEI

das war das

Referendum gegen die
Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative


Eidgenössisches Volks-Referendum gegen die Nicht-Umsetzung des Volks-Entscheides vom 9. Februar 2014. oder:
Volks-Referendum gegen die Missachtung des Artikels 121a der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ende der Referendums-Frist: 7. April 2017 (abgelaufen! bitte keine Unterschriftenbögen mehr einschicken.)


Bundeskanzlei Einreichung 7 April 2017


am 7. April 2017 haben wir die gesammelten Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern, Bundeshaus West, offiziell eingereicht.
im Bild Vertreter der beiden Komitees (vlnr) «Bürger für Bürger» und «Bürgerbewegung.CH»
Beide diese Komitees haben zusammen über 10'000 Unterschriften gesammelt und beglaubigt.
Die Anzahl der von den weiteren Komitees gesammelten Unterschriften ist uns leider nicht bekannt, sodass wir die Auszählung der Bundeskanzlei abwarten.
Hier finden Sie die Medienmitteilung der Bürgerbewegung.CH.
(Bild hochauflösend hier)

Das war unsere Kampagne:

Aufruf zum «Demokratischen Volksaufstand»!

(zu Bedeutung und Folgen des Verfassungsbruchs)

Verrat des Schweizer Volkes ! unser Parlament verhöhnt unsere Bundesverfassung und handelt gegen den Volkswillen!
Unser Bundes-Parlament beschloss am 16. Dezember 2016, die vom Volk angenommene Initiative zur selbständigen Steuerung der Zuwanderung durch die Schweiz (sog. «Masseneinwanderungs-Initiative») nicht umzusetzen. Dies im krassen und frechen Widerspruch zur Bundesverfassung (Artikel 121a).
Nach dem Motto «das Parlament steht über der Verfassung» sowie «das Parlament steht über dem Volk»!
Diese Verhöhnung des Volkswillens durch das Parlament dürfen wir niemals ohne Widerspruch durchgehen lassen!

Das Ende unserer direkten Demokratie droht!
Das verantwortungslose und provozierende Handeln unseres Parlamentes ist ein weiterer brandgefährlicher Schritt der Demontage unserer direkten Demokratie. «Die in Bern oben machen ja sowieso was sie wollen». Das Vertrauen in Parlament, Regierung und Verwaltung erleidet durch solches Verhalten grössten Schaden. Unsere Verfassung wird durch unser Parlament faktisch ausser Kraft gesetzt. Leider nicht zum ersten mal. Dies kommt einem Staats-Putsch gleich. Möchten wir zur Bananenrepublik verkommen? Sicher nicht! Unternehmen Sie etwas dagegen!

So nicht! Bürger und Bürgerinnen! Lasst Euch das nicht bieten!
Eine elitär abgehobene Schicht von Funktionären brauchen wir nicht! Funktionäre, welche den Volkswillen für dumm erklären, Besserwisser. Parlamentarier/innen, welche nicht in der Lage sind, ihren Job verfassungsgetreu auszuführen, sollen zurücktreten und fähigen Leuten Platz machen.

«Signieren statt Resignieren!»
Anders als in umliegenden Ländern müssen wir unsere Empörung und Enttäuschung nicht auf Kommentarspalten von Online-Medien beschränken!!!
Zu unserem Glück leben wir in der Schweiz! Hier können wir etwas bewirken und können nicht nur tatenlos und wirkungslos «die Faust im Sack» machen. Haben Sie dieses unglaubliche Privileg, das uns unsere Vorfahren geschenkt haben, in seiner vollen Tragweite erfasst?
Also: nicht verzagen und zum Unterschriften-Formular greifen, mit Unterschriften füllen und einschicken!
Es wird Ihnen gut tun! Eine sehr bewährte ur-schweizerische Medizin gegen politisch verursachte psychische Störungen (bis hin zur Depression) und gegen Aggressionen!

Dieses Referendum will
  • die Beachtung der Bundesverfassung aufrecht erhalten
  • den Weg zu einer verfassungsgetreuen Umsetzung freimachen
  • das Volk in einer Volksabstimmung befragen, ob es diesen ungeheuerlichen Bschiss durchgehen lassen will oder nicht
  • das völlig unwirksame und wirtschaftsfeindliche «Einstellungs-Bürokratie-Monster» des Parlaments verhindern
  • einen «Volksaufstand» oder Tätlichkeiten gegen Politiker und Politikerinnen vermeiden

Vollenweider Willi 1

Willi Vollenweider dipl.El.Ing.ETH

Mitglied des Zuger Kantonsrates und
des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug
(parteilos)

Ich mache mir sehr grosse Sorgen um die politische Kultur vor allem auf Bundes-Ebene, wo die Interessen der Bevölkerung nicht mehr wahrgenommen, teils sogar verraten werden.